Fliesen für gutes Wohnklima

bodenplatten

Viele Menschen schrecken vor Fliesen als Bodenbelag außerhalb des Bades zurück, weil sie befürchten, damit ein weniger behagliches Zuhause zu schaffen. Dabei geht es manchmal gar nicht so sehr um die Haptik, denn die ließe sich zum Beispiel durch eine Fußbodenheizung ausgleichen. Nein, es stehen eher gesundheitliche Aspekte im Vordergrund. Unter anderem besteht die Angst, Bodenplatten nicht richtig sauber zu bekommen. Speziell herrscht nach wie vor der Irrglaube, ein glatter Grund würde zur permanenten Aufwirbelung von Staub und Schmutz führen.

Dabei eignen sich Boden- und Wandplatten gerade für empfindliche Menschen

Natürlich stimmt es, dass ein glatter Boden Staub nicht festhält beziehungsweise wegen seiner Struktur nur in sehr geringem Maße. Deshalb greifen Allergiker gerne zu entsprechenden Teppichen mit Qualitätssigeln wie „allergikergeeignet“ oder „allergiehemmend“. In der Hoffnung, so eine weniger belastete Wohnumgebung zu schaffen. Diese Strategie ist allerdings völlig unlogisch und ein Ergebnis irreführender Werbung.
Tatsächlich kann es der Gesundheit nicht zuträglich sein, Schmutz künstlich in Fasern festzuhalten. Im Gegenteil, auf diese Weise kann er sich sammeln und seine schädliche Wirkung später geballt entfalten. Ab einem gewissen Level wird er sich nämlich lösen und bei jedem Schritt in der Luft verteilen.
Wesentlich sinnvoller erscheint es da doch, Kleinpartikel sofort mit dem Staubsauger zu entfernen. Was bei der regelmäßigen Reinigung endgültig entfernt wird, dem gelingt es schließlich nicht mehr Lunge, Haut und Organismus zu schaden.

Natur gegen Chemie

Während sich Bodenplatten und Wandplatten zudem selbst mit klarem Wasser und einigen Tropfen Spülmittel relativ leicht reinigen lassen, hilft bei einem stärker verschmutzten Teppich allein die chemische Keule.
Wer unter Allergien oder Erkrankungen der Atemwege leidet, kann hier Schäden anrichten, die sich im schlimmsten Fall nicht beheben lassen. Wozu dieses Risiko eingehen? Mit Plättli kann man diese ganzen Probleme unkompliziert umschiffen.

Suchmaschinenoptimierung – die Landingpages nutzen

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Die moderne Suchmaschinenoptimierung erlaubt in der Regel keine Spielereien bei den Inhalten. Besonders doppelte Inhalte oder zu große Mischungen bei den unterschiedlichen Themen können zu einem Problem werden. Für die Optimierung gibt es hier allerdings ein Werkzeug, das für die Arbeit rund um Google und Bing interessant sein könnte. Dabei handelt es sich um die sogenannten Landingpages.

Was sind Landingpages und was bringen sie?

Bei Landingpages handelt es sich in der Regel um eigenständige Unterseiten auf einer Webseite. Sie sind in dem Design der Homepage gehalten, befinden sich auch innerhalb der Verlinkung, finden sich aber normal nicht in der Navigation wieder. Außerdem verfügt eine Landingpage in der Regel über eigene Inhalte, die nicht direkt mit denen der Seite verbunden sind. So könnte ein Onlineshop jede einzelne Kategorie, die nicht direkt zu den Produkten aus dem eigenen Themenbereich passt, über eine Landingpage für das Thema verfügen. Die Anpassung solcher Seiten ist recht einfach, da sie sich unkompliziert anpassen lässt. Der große Vorteil liegt in der Verbindung zwischen Adwords, Google Optimierung und den selbständigen Inhalten der Seite. Somit gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, zusätzliche Keywords auf der Seite unterzubringen. Das ist für die Optimierung bei großen Seiten wichtig.

Die Landingpage richtig einrichten

Bei der Einrichtung dieser Seiten geht es alleine um die Umsetzung von den Keywords und den Inhalten, auf die man die Landingpage später noch optimieren möchte. Sie wird einzig und alleine so gestaltet, dass die Besucher ein Interesse daran haben, entweder eine Conversion umzusetzen oder auf die richtige Seite zu kommen. Entsprechend dessen sollte man in jedem Fall die Keywords neu definieren und nicht die Keywords von der Hauptseite nehmen. Stück für Stück kann man sich so an die richtige Optimierung herantasten und das SEO für die eigene Gestaltung einer solchen Landingpage nutzen. Nun muss sie nur noch weiter in den Rankings steigen.

Das Fotokabinen-Revival

In Filmen aus den früheren Zeiten oder auch in den Fotoalben sind nicht selten große Kabinen zu sehen. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass es sich dabei um die klassische Fotokabine handelt. Früher war dies die beste Möglichkeit einfach und schnell an Passbilder und Bewerbungsfotos zu kommen. Was früher ein Gegenstand für alle Leute war, hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Revival-Trend für Events entwickelt.

Photobooth

Die Vorteile einer Fotokabine für Events

Die Bilder aus früheren Zeiten sahen natürlich nicht so aus, wie man sie heute aus den Apparaten kennt. In den Fotomaschinen bekam man meist nur Fotos in Schwarz-Weiß oder mit verschiedenen Effekten. Es waren Effekte, wie man sie heute hauptsächlich von beliebten Programmen wie Photo Booth kennt. Was also damals die einzige Möglichkeit war, ist heute ein beliebter Blick in die Vergangenheit. Für die Unterhaltung Hochzeit kann eine solche Maschine zum Beispiel einmalige Erinnerungen für das Brautpaar und die Gäste bieten – echte Fotos im Look der Vergangenheit. Kaum aufgestellt und geschossen stehen die Abzüge auch schon zur Verfügung. Das gilt natürlich auch für die Unterhaltung Weihnachtsfeier. Mitarbeiter können sich in den verschiedensten Posen ablichten lassen und einen Abend Spaß mit der Maschine haben.

Die Fotokabine einfach mieten

Da eine solche Fotokabine vor allem ein tolles Gimmick für die Unterhaltung des Event ist, muss man sich natürlich damit beschäftigen, wo sich eine solche Kabine überhaupt findet. Diese kann man in der heutigen Zeit einfach und schnell mieten. Es gibt sie günstig für das eigene Event und schon können sich die Gäste in lustige Posen werfen. Der Ausdruck der Bilder steht dabei in Sekunden zur Verfügung und gibt immer eine tolle Erinnerung mit einer Erfindung aus einer anderen Zeit. Das macht die Fotokabine in der heutigen Zeit zu einer so tollen Idee für die verschiedensten Events.

Nicht der Arzt heilt, sondern die Natur

Die Naturheilkunde hinterfragt sämtliche Symptome des Körpers und behandelt sie mit den Mitteln, die uns die Natur zur Verfügung stellt. Dabei werden Körper, Geist und Seele als eine Einheit gesehen, denn nur, wenn wir den Blick nach innen richten und auf die Sprache der Seele hören, kann auch unser Körper wieder gesund werden.
Um die jedem Körper innewohnenden Selbstheilungskräfte zu aktivieren, bietet die Naturheilkunde ein großes Spektrum verschiedener Methoden, um die gestörte Harmonie des Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Eines der ältesten Heilmittel der Menschheit ist dabei die Massage. Wer weiß nicht selbst, wie gut es tut, sich instinktiv eine schmerzende Körperstelle zu reiben und zu drücken und so zu versuchen, die Schmerzen zu lindern.
Die ersten Erwähnungen der gezielten Anwendung von Massagen lassen sich auf das Jahr 2600 v. Chr. zurückdatieren und auch in der Antike und im Römischen Reich finden sich bereits tiefgreifende Erkenntnisse zu ihrer Anwendung. Es folgten Jahrhundertendes Vergessens, nach denen Paracelsus gegen Ende des Mittelalters ihre Wiedereinführung in die Medizin gelang.

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In der Folgezeit wurde die klassische Massage kontinuierlich weiterentwickelt. Ein Meilenstein in dieser Entwicklung war im 19. Jahrhundert die „Schwedische Epoche“, die der Namensgeber für die heute noch übliche schwedische Massage, unsere klassische Massage, ist.
Zu unterscheiden sind grundsätzlich die Medzinische Massage und die Wellnessmassage. Bei letzterer geht es nur um Entspannung und nicht um ein medizinisches Problem.
Die Indikationen für medizinische Massagen sind vielfältig. So ist längst nicht nur ein Rückenleiden oder eine Verspannung im Nacken- und Schulterbereich zu nennen, auch bei Störungen der Durchblutung, des Stoffwechsels und bei bestimmten neurologischen Erkrankungen kann eine Massage Erfolg bringen.
Die Medzinische Massage wird mit dem Ziel verordnet, die aus körperlichen Einschränkungen resultierenden Beschwerden zu lindern. Sie sind Teil der physikalischen, genauer gesagt, der manuellen Therapie. Verschiedene eigenständige Therapieverfahren sind z.B. die Klassische Massage, die manuelle Lymphdrainage, Reflexzonenmassage, Bindegewebsmassage sowie die Unterwassermassage.
Eine völlig andere Methode, Krankheiten zu diagnostizieren und heilen zu können, ist die Augendiagnose, auch bekannt als Irisdiagnose. Bei der Augendiagnose gefundene Veränderungen der Regenbogenhaut können auf bestimmte Erkrankungen hindeuten und den körperlichen und geistigen Zustand eines Menschen widerspiegeln.
Die Irisdiagnose stellt eine Hilfsdiagnose dar und vervollständigt als Zusatzdiagnostik sinnvoll andere klinische Diagnoseverfahren. So findet man dabei vielfach Hinweise auf einen neuen Therapieansatz und kann damit nicht nur Symptome einer Krankheit behandeln, sondern den wahren Auslöser der Krankheit finden. Der Patient ist dabei zu einer verantwortungsvollen Mitarbeit aufgefordert.